Lichtsäulen-Seminare
Startseite
neueste Nachrichten
Berührung des Herzens
Seminarbeschreibungen
Termine
Meine Arbeit
Kontakt
Suche
Tenerife
Network
Fotogalerie
Portraits / Retratos
Seminare & Urlaub
Infos & Texte
Flohmarkt
Antworten
Zeitenwandel
Weltgeschehen
Worterklärungen / Legende
Links
Ende der linearen Zeit? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mr. Sunshine   
Montag, 24. Januar 2011

Bedeutung der Abnahme des Erdmagnetfeldes

Sowohl die Wissenschaft als auch die Schulmedizin sind sich der Bedeutung des stetig abnehmenden Erdmagnetfeldes für das Leben auf der Erde sehr wohl bewusst. Da wir Menschen so etwas wie elektromagnetische Wesen sind, hat diese Entwicklung des Erdmagnetfeldes für uns stetig zunehmende Konsequenzen...

In Russland existieren Aufzeichnungen über die Erfahrungen der ersten Kosmonauten im Weltraum. Diese wurden nach kurzer Zeit ziemlich emotional, teilweise sogar aggressiv gegeneinander. Nach ein paar Tagen außerhalb der Schwerkraft stellten sich Gedächtnislücken ein. Schließlich gelangte man zur Erkenntnis, dass das längere Fehlen des Erdmagnetfeldes für uns Menschen drastische mentale und körperliche Auswirkungen hat. Seit man den Kosmonauten „künstliche Erdmagnetfelder“ auf ihre Weltraumreisen mitgibt, sind diese Probleme verschwunden.

Vergleichbare Beispiele gibt es auch in der Tierwelt. So wird beispielsweise das zunehmende Stranden von Delphinen und Walen von den Tierforschern vermehrt in Zusammenhang mit dem abnehmenden Erdmagnetfeld gebracht. Auf ihren Wanderungen durch die Ozeane orientieren sich die Zetazeen (Wale und Delphine) an den Erdmagnetlinien. Da diese vermehrt Anomalien aufweisen, können sie sich nicht mehr richtig orientieren. Das führt zum Standen, da sie meinen, sie seien im Wasser und nicht auf Land.

Ein ähnliches Phänomen sehen die Tierforscher bei verschiedenen Zugvögeln. Auf ihren teilweise mehreren tausend Kilometern langen Flugrouten vom Winterrevier zum Sommerstandplatz oder umgekehrt geraten immer mehr Vogelschwärme auf Abwege. Desorientiert landen sie dann an Orten, wo sie eigentlich gar nicht hingehören. Die Vogelforscher erklären sich diese Entwicklung mit der Abnahme der Stärke der Erdmagnetlinien. Sie vermuten nämlich, dass sich die Vögel auf ihren Flugrouten nicht nur am Sonnenstand orientieren, sondern auch am Erdmagnetfeld.

Welche Auswirkungen hat nun die stetige Abnahme des Erdmagnetfeldes auf uns Menschen? Verschiedene Wissenschaftler und Schulmediziner sehen darin einen Zusammenhang mit unserer Gesundheit, den neuen Krankheiten (vor allem psychischer Natur) und dem zunehmenden Stress. Die Beobachtungen der Gedächtnislücken der russischen Kosmonauten könnten einen Hinweis auf die immer häufiger auftretenden Alterserscheinungen wie Alzheimer und Demenz geben. Das ist wissenschaftlich aber (noch) nicht bewiesen. Nachgewiesen ist aber, dass uns die stetige Abnahme des Erdmagnetfeldes in einen Zustand innerer Unruhe und zunehmenden Stresses versetzt. Dass sich daraus gesundheitliche Themen entwickeln können, ist leicht nachvollziehbar.

Allerdings sind auch andere Szenarien denkbar. Die moderne Physik kennt Hypothesen, wonach Gravitation und Bewusstsein polare, also im Gegensatz zueinander stehende Größen sind. Ihnen zufolge ist Bewusstsein getrübt, dort wo die Gravitation hoch ist. Umgekehrt führt eine geringere Gravitation (das lässt sich vergleichen mit einem abnehmenden Magnetfeld der Erde) zu einem wacheren Bewusstsein. Damit verbunden ist ein größerer Freiheitsdrang und eine verstärkte Neigung zu Veränderungen bei Menschen. Wenn das Magnetfeld der Erde etwas zu tun hat mit unserem Erinnerungsvermögen, könnte ein Zusammenbruch des Magnetfeldes auch einen Bewusstseinssprung begünstigen. Denkbar wäre beispielsweise, dass wir zwar das Erinnerungsvermögen verlieren, das auf dem rationalen Verstand basiert, gleichzeitig aber Zugriff auf ein größeres kollektives Erinnerungsfeld erhalten.

Ein kosmischer Reset-Knopf wird gedrückt, unsere „alten Programme“ werden gelöscht und wir erhalten Zugriff zu etwas viel Größerem. Wir bewegen uns aus dem linearen Bewusstsein heraus in ein multidimensionales Bewusstsein. Das mag jetzt sehr metaphysisch klingen, aber in der Neurobiologie ist man in den letzten Jahrzehnten auch zu Erkenntnissen gelangt, die auf ein viel größeres Potential unseres Gehirns schließen lassen. Das entsprechende Potential der Menschheit und die möglichen Auswirkungen einer Polverschiebung oder eines Polsprunges werden an späterer Stelle in diesem Buch ausführlich beschrieben.


Polverschiebung – ein mögliches Szenario

Doch nun zurück zu der magnetischen Polverschiebung. Wie bereits erwähnt, gibt es Wissenschaftler, die diese unmittelbar erwarten. Was dann zu tun ist, darüber erfährt man allerdings wenig. Die nachfolgenden Erläuterungen zu diesem Thema sind meine persönliche Sichtweise. Es handelt sich dabei um eine metaphysische Darstellung, die also über das sachlich logisch Messbare hinausgeht. Ich bin mir vollkommen bewusst, dass die folgenden Sätze einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise nicht standhalten – aber damit kann ich leben. Ich möchte aus dieser These aber auch keine Lehre machen. Leser, die sich davon nicht angesprochen fühlen, legen diese Sätze einfach beiseite.

Den meisten Menschen wird die Zeit vor einem solchen Ereignis ziemlich chaotisch vorkommen. Es dürfte schwierig sein, sich an den gewohnten Strukturen festzuhalten. Im Rahmen einer Polverschiebung können Objekte erscheinen, für die wir keine Erklärung haben. Sie haben Formen und Farben, die mit der dritten Dimension nichts zu tun haben. Diese können ein Hinweis auf einen möglichen Dimensionswechsel sein.

Ob eine Polverschiebung von den Medien bekannt gegeben wird oder nicht, scheint mir nicht so relevant. Wir werden alle spüren, dass etwas Sonderbares vor sich geht. Es empfiehlt sich dann, nicht in Hektik zu verfallen. Am besten ist ein Rückzug in die eigenen vier Wände. Manche mögen in Meditation gehen, andere in Kontemplation.

Es gibt verschiedene alte Völker dieser Erde, die sich in einem solchen Fall in besondere Hütten zurückziehen werden – und diese Behausungen stehen seit Tausenden von Jahren nur für diesen Zweck bereit. Gut vorstellbar ist, dass dann einiges auf der Erde ziemlich chaotisch ablaufen wird. Eine Identifikation damit ist nicht unbedingt empfehlenswert. Da wir uns dann vielleicht auch an einem Übergang in eine andere Dimension befinden, können sich Gedanken und Gefühle unmittelbar manifestieren. Jegliche Form der Angst ist da ein schlechter Ratgeber. Unmittelbar danach kann eine große Leere folgen (Anspielung auf die drei Tage Dunkelheit). Hier sind wir wieder bei den Prophezeiungen der Maya. Es gibt dabei nichts zu fürchten. Mutter Erde wird uns in diesem Prozess begleiten. Die Maya werden diese Tage mit Freude an ihren Feuern erwarten.

Und was folgt danach? Gemäß den Maya kommt dann ein Zeitalter der Harmonie und des Friedens.

 

Ende der linearen Zeit?

Gilt das lineare Zeitmodell heute überhaupt noch? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen, denn irgendwie hat die Zeit nichtlineare Züge angenommen, und das bisherige Verständnis der linearen Zeit beginnt sich aufzulösen. Die gesamten Entwicklungsprozesse verlaufen nicht mehr gleichmäßig, sie beschleunigen sich und werden immer unkalkulierbarer, ja chaotischer. Betrachtet man die Vorgänge der letzten Jahrzehnte, zeigt sich, dass die Zeitqualität nichtlineare Charakterzüge angenommen hat. Wir kommen in eine Zeit des Chaos. Viele Modelle der Quantenphysiker funktionieren nicht mehr mit der Vorstellung der linearen Zeit, sondern über die Synchronisation, die nicht an die kausalen Verknüpfungen von Ursache und Wirkung der linearen Zeit gebunden ist.

Das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie hat einen Versuch durchgeführt, der in diesem Zusammenhang aufschlussreich ist. Es sollte herausgefunden werden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie von den natürlichen elektromagnetischen Feldern abgeschnitten werden. Die gesunden Testpersonen lebten für eine gewisse Zeit in einem Bunker ohne natürliches Erdmagnetfeld und ohne Erdresonanzfrequenzen.

Eine der Erkenntnisse aus dieser Untersuchung war, dass alle Menschen die Beziehung zur Zeit verloren haben. Die Zeit löste sich irgendwie auf.

In Stanford interessierte sich eine Gruppe von Computerwissenschaftlern für die ständig zunehmende Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen und wissenschaftlicher Entdeckungen. Sie entwickelten ein Computerprogramm, in das sie all die großen technologischen und wissenschaftlichen Entdeckungen der Menschheitsgeschichte chronologisch eingaben. Dann ließen sie dieses Modell in die Zukunft projizieren. Ab 1975 stieg die Kurve immer steiler nach oben und schoss 2011 über den messbaren Bereich hinaus. Die Prognose des Computers endete! Faszinierenderweise nahmen die Entdeckungen am Schluss dramatisch zu.

Eine weitere aufschlussreiche Studie diesbezüglich ist die der Verdoppelung der Information. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich während der ersten sechs Monate 2012 die weltweite Informationsdichte jeden Tag verdoppeln wird. Während der zweiten sechs Monate 2012 könnte sich diese Rate sogar auf jede Stunde erhöhen und ab 2013 ist eine Verdoppelung der Informationsdichte sogar jede Sekunde vorstellbar.

Läuft die Zeit schneller, wie das viele Menschen zu spüren glauben? Es lässt sich darlegen, dass dies durch die abnehmende Magnetfeldstärke der Erde subjektiv der Fall ist. Das menschliche Gehirn und damit unsere Psyche reagieren als erstes auf Magnetfeldänderungen. Die Materie, man kann auch sagen der Körper, folgen später. Darin mag der Grund liegen, weshalb viele Menschen das Gefühl haben, die Zeit laufe schneller. Das könnte auch durchaus möglich sein, denn gemäß Einstein ist die Geschwindigkeit der Zeit gesteuert durch die Schwerkraft (Gravitation).

Mittlerweile hat die Wissenschaft herausgefunden, dass das Erdmagnetfeld die Schwerkraft beeinflussen kann. Vielleicht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Uhren schneller ticken werden!

Die Themen „Veränderungen des Bewusstseins“ und „Magie des Herzens“ folgen.

Aus dem Buch: „2012 Erwachen der Menschheit“ von Silvan Zülle, empf von Christa Obermaier.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. Januar 2011 )
 
< zurück   weiter >