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Kom/ Die globale Erwärmung |
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Geschrieben von Drunvalo Melchizedek
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Montag, 1. Mai 2006 |
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AMERIKA & UND DAS PENTAGON
Einen Monat später im Februar 2004 wurde das Pentagon beteiligt, was die Welt in Bewegung brachte.
Das Pentagon hatte die globale Erwärmung über viele Jahre hinweg studiert wegen möglicher Probleme für die nationale Sicherheit in Verbindung mit der Art der Veränderungen, die sich der Welt zeigen könnten durch die globale Erwärmung.
Eine spezielle Studie war durchgeführt worden von einer der Abteilungen des Pentagon, dem Office of Net Assessment [eine Bewertungs-Abt.; d.Üb], das geleitet wird von Andrew W. Marshall, 83, der verantwortlich ist für das Ausmachen von Langzeit-Bedrohungen für die Vereinigten Staaten.
Mr. Marshall ging zu einer Expertenkommission der Regierung, genannt Global Business Network, um die Möglichkeiten der globalen Erwärmung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten zusammentragen zu lassen. Eine Studie war im Oktober 2003 fertiggestellt und dem Pentagon übergeben worden, welche dieses Problem betrachtete aus der Sicht, was das schlimmste wäre, was passieren könnte. Die Studie wurde benannt "Szenario eines abrupten Klimawechsels und seine Auswirkungen auf die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten." Die Zusammenfassung ging weit über das hinaus, was die meisten Pentagon-Experten erwartet hatten.
Nachdem er die unglaublichen Möglichkeiten dieser Studie erkannte, beschloss Mr. Marshall, öffentlich über diese und andere Informationen dem amerikanischen Volk zu berichten. Und wahrscheinlich wegen Präsident Bush's Einstellung gegenüber der globalen Erwärmung, die äusserst negativ ist, beschloss auch er, den Präsidenten zu umgehen, und er veröffentlichte seine Informationen und Bedenken im Magazin Fortune am 9. Februar 2004.
In seinem Artikel in Fortune erklärt Mr. Marshall, wie die schmelzenden Nord- und Südpole und Gletscher rund um die Welt zusammengesetzt sind aus Süsswasser, und wie hierin der Grund liegt für die drohende globale Wetter-Katastrophe.
Der Golfstrom, oder wissenschaftlich auch gesprochen von dem Nordatlantik-Wärme-Salz-Förderband, ist ein Strom warmen Wassers, der von südlich des Äquators kommt und an der Oberfläche des Ozeans nach Norden fliesst, wo dieses warme Wasser Nordamerika und Nord- und Westeuropa davor bewahrt zuzufrieren. Er hält ausserdem die meisten Welt-Wetterlagen in dem Zustand, wie wir ihn kennen.
Dann, wenn dieser Golfstrom sich abkühlt, fällt er auf den Meeresgrund und kehrt als ein Fluss im Ozean zurück zum Süden, wo er sich wieder erwärmt und zur Oberfläche aufsteigt, dann wieder zum Norden zurückkehrt, erneut in einer fortwährenden Konvektions-Strömung. Es ist eine riesige dreidimensionale Schleife.
Der Motor, der dieses warme Wasser am Fliessen hält, befindet sich im Norden, wo der Golfstrom auf den Grund des Ozeans fällt. Es ist die Salzdichte des Ozeans, die diesen Fluss veranlasst zu fallen und das warme Wasser wieder hoch zieht im Süden.
Nun, da die Pole dabei sind zu schmelzen und Süsswasser in den Atlantik fliesst und die Salzdichte abnimmt, fällt der Golfstrom einfach nicht so tief, was in einer Verlangsamung dieses Stromes resultiert. Der Golfstrom ist jetzt schon dramatisch langsamer geworden seit mindestens zehn Jahren.
Da der Golfstrom langsamer wird, wird die Wärme nicht ins Gebiet des Nordatlantik gebracht, und die Wetterlagen beginnen sich zu ändern, denn sie sind abhängig von dieser Wärme, um ein Gleichgewicht zu halten.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 10. Juli 2010 )
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