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Art/ Was ist Geld PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mr. Sunshine   
Donnerstag, 11. Mai 2006
Artikelinhalt
Art/ Was ist Geld
Seite 2
Seite 3

Was ist Geld ?
von Hans-Jürgen Klaussner   
(publiziert Januar 2005)


 Info von:   www.weg.org/ 


Nach der Definition eines Bankbesitzers, ergänzt durch die Geschichte:

Materielles Geld ist eine provisorische Buchhaltung, erfunden als Münze 400 Jahre vor Christus für die Analphabeten.

Im Gegensatz zu obiger Tatsache verwendeten die Mächtigen und Gebildeten seit Moses (3000 vor Christus) ihre Schuldbücher als Geld und Kredit, ließen darin alle Werte aufschreiben (Debitoren gegen Kreditoren) und verrechneten die Differenzen alle 7 Jahre durch Vortrag des Differenz-Saldos auf die neuen Schuldbücher. Sie brauchten kein umlaufendes materielles Geld in Form von Münzen oder Scheinen. Nach 49 Jahren waren diese Differenzen nur noch so unbedeutend klein, daß man die alten Schuldbücher ohne Vortragssalden einfach vernichtete.

Diese sehr sinnvolle Praxis ging bei den Juden als das Grosse Erlassjahr in die Geschichte ein.

Diese langen Abrechnungs-Zeiträume waren möglich, weil das Zinsen berechnen aus Geldschulden unter „Brüdern" absolut verboten war und weil es für jeden mathematisch Denkenden unmöglich und damit unsinnig war, Schulden durch Zinsen zu vergrössern. (Ich kann nicht zwei Geldstücke zurück geben, wenn nur eines geschaffen wurde). Zinsen auf Schulden zu verlangen, dann noch in Geld, macht jeden Schuldner gegenüber dem Geldgläubiger unterwürfig und leicht manipulierbar. Dieses Herrschersystem wird von den so Beherrschten kaum wahrgenommen, wodurch es bald 2600 Jahre sein Unwesen treiben kann. Wie lange noch schläft die Menschheit? Solange, bis sie eine funktionierende Alternative zum Zinsgeld-System hat? Oder noch länger? Die Alternative ist erst seit dem Jahre 2004 technisch möglich.

Nach 2400 Jahren bildet sich unsere freie Marktwirtschaft tatsächlich immer noch ein, mit dem materiell umlaufenden Geld, das gemäß obiger Definition (Geld ist eine provisorische Buchhaltung) veraltet ist, etwas brauchbares in Händen zu halten, um das erstmalige Glück der Menschheit, nämlich den seit 1992 durch die Technik ermöglichten Überfluss aller Leistungen, Güter und Nahrungsmittel, gerecht verteilen zu können.

„Mit einem Provisorium für Analphabeten kann das schlecht bewerkstelligt werden".


Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 11. Mai 2006 )
 
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